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	<title>Kommentare zu Internet und Politik</title>
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	<description>Ab April 2009: Elternzeitmodus!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2009 18:25:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von internetundpolitik zu In eigener Sache: Frankfurt/New York</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/11/02/in-eigener-sache-frankfurtnew-york/#comment-3122</link>
		<dc:creator>internetundpolitik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:25:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ha! Von wegen - den Twitter-Beitrag von Andreas Jungherr haben wir erst im Nachgang zur Konferenz akquiriert, so dass die hessische Landtagswahl als empirische Basis herhalten kann. Darüber hinaus ist der Text im Wissen um die &quot;Flüchtigkeit&quot; des Phänomens geschrieben und versucht sich daher vor allem an einer empirie-geleiteten Einordnung und Typisierung des politischen Twitterns.

Wenn ich recht informiert bin, folgt im kommenden Jahr dann eine &quot;Version 2.0&quot; des Textes (bzw. eine erneute Auseinandersetzung mit dem Phänomen) durch den Autor in einem Sammelband, der sich mit der digitalen Dimension des Bundestagswahlkampfs befasst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha! Von wegen &#8211; den Twitter-Beitrag von Andreas Jungherr haben wir erst im Nachgang zur Konferenz akquiriert, so dass die hessische Landtagswahl als empirische Basis herhalten kann. Darüber hinaus ist der Text im Wissen um die &#8222;Flüchtigkeit&#8220; des Phänomens geschrieben und versucht sich daher vor allem an einer empirie-geleiteten Einordnung und Typisierung des politischen Twitterns.</p>
<p>Wenn ich recht informiert bin, folgt im kommenden Jahr dann eine &#8222;Version 2.0&#8243; des Textes (bzw. eine erneute Auseinandersetzung mit dem Phänomen) durch den Autor in einem Sammelband, der sich mit der digitalen Dimension des Bundestagswahlkampfs befasst.</p>
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		<title>Kommentare von Michael Hoffmann zu In eigener Sache: Frankfurt/New York</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/11/02/in-eigener-sache-frankfurtnew-york/#comment-3121</link>
		<dc:creator>Michael Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:46:45 +0000</pubDate>
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		<description>Steht zu befürchten, dass vor allem der twitter-Aufsatz (so er denn der damalige Tagungsbeitrag ist) in dieser schnellstlebigen Domäne unterdessen bereits nur noch historischen Wert hat. Aber das ist wohl ein prinzipielles Problem bei Artikeln aus diesem Bereich - und kein Grund auf Tagungsdokumentationen zu verzichten. Bin jedenfalls gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Steht zu befürchten, dass vor allem der twitter-Aufsatz (so er denn der damalige Tagungsbeitrag ist) in dieser schnellstlebigen Domäne unterdessen bereits nur noch historischen Wert hat. Aber das ist wohl ein prinzipielles Problem bei Artikeln aus diesem Bereich &#8211; und kein Grund auf Tagungsdokumentationen zu verzichten. Bin jedenfalls gespannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Norbert zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3119</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 06:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist jetzt präziser, aber es stellt ja in Wahrheit ganz andere Frage nämlich 1.ob die wussten auf welches Blatt sich die Piraten eingelassen haben als sie mit der JF redeten 2.ob Seipenbusch ein Intellektueller ist. Die Frage müßte also eher lauten: Ob die FAZ wußte, auf wen sie sich eingelassen hat als sie die Piraten salonfähig machte. Diese Ambivalenz ist eine andere, als die von Ihnen genannte.
Zur JF: die JF ist nicht nur extrem rechts sondern auch gerade so redigiert, dass der Verfassungsschutz nicht dran kommt. Dennoch ist es doch sehr fragwürdig, die Definition eines Intellektuellen davon abhängig zu machen, ob er diesem Blatt ein Interview gibt. Zuletzt hat Joachim Kaiser der JF ein grosses Interview gegeben. Ist er deshalb Anti-Intellektueller? Schwierige Frage. Am Ende kommt es darauf an, was man sagt. Und wie man, nachdem man den Fehler gemacht hat, damit umgeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jetzt präziser, aber es stellt ja in Wahrheit ganz andere Frage nämlich 1.ob die wussten auf welches Blatt sich die Piraten eingelassen haben als sie mit der JF redeten 2.ob Seipenbusch ein Intellektueller ist. Die Frage müßte also eher lauten: Ob die FAZ wußte, auf wen sie sich eingelassen hat als sie die Piraten salonfähig machte. Diese Ambivalenz ist eine andere, als die von Ihnen genannte.<br />
Zur JF: die JF ist nicht nur extrem rechts sondern auch gerade so redigiert, dass der Verfassungsschutz nicht dran kommt. Dennoch ist es doch sehr fragwürdig, die Definition eines Intellektuellen davon abhängig zu machen, ob er diesem Blatt ein Interview gibt. Zuletzt hat Joachim Kaiser der JF ein grosses Interview gegeben. Ist er deshalb Anti-Intellektueller? Schwierige Frage. Am Ende kommt es darauf an, was man sagt. Und wie man, nachdem man den Fehler gemacht hat, damit umgeht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Wahlblog'09 &#124; Klarmachen zum Kentern. Die Piratenpartei-Leseliste, Folge 6 zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3118</link>
		<dc:creator>Wahlblog'09 &#124; Klarmachen zum Kentern. Die Piratenpartei-Leseliste, Folge 6</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:00:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Internetundpolitik: Diffus Pirat&#246;ses zwischen Jubel und Verzweiflung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Internetundpolitik: Diffus Pirat&ouml;ses zwischen Jubel und Verzweiflung [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Martina zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3117</link>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 01:52:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://internetundpolitik.wordpress.com/?p=730#comment-3117</guid>
		<description>Das Internet und Politik - Blog hat eine treffende Analyse zur Piratenpartei veröffentlicht.

Daraus schlussfolgere ich folgende Kernpunkte:

http://live.piratenpartei.de/blog/schoener-beitrag-vom-internet-und-politik-blog

1. Die Piratenpartei ist in vielem spontan und unerfahren (und Mitglieder machen Fehler, logo), dies ist aber verständlich und absolut okay, oft sogar sympathischer, natürlicher und vor allem glaubwürdiger als das krampfhafte, verzweifelte Bemühen der alten Parteien um zielgruppennahe Werbung. 
Auch wenn die Piratenpartei derzeit natürlich noch lange nicht erwachsen geworden ist, ist es langfristig wichtig für unsere Gesellschaft, dass sie sich als politische Kraft etabliert. Anfängerungeschicktheiten bedeuten ja nicht, dass die ganze Sache schlecht ist und auch nicht, dass sie bei dieser Wahl keine Unterstützung verdienen würde.

2. Einige traditionelle Politikforscher verstehen das Phänomen nicht ausreichend. Sie gestehen der PP nicht zu, eine Bewegung analog der Umweltbewegung der Grünen zu sein, obwohl mit der Vernetzung über das Internet, Blogs und Twitter möglicherweise schlicht eine neue Ausprägungsform von sozialen Bewegungen entstanden ist (die, nebenbei, natürlich auch außerhalb des Internets, etwa bei der Freiheit-statt-Angst Demo oder bei politischen Flashmobs in Erscheinung tritt).

3. Es gibt deutliche Parallelen zu der damaligen Bewegung der Grünen. Bürgerrechte im digitalen Zeitalter sind ein wichtiges Thema, dessen Bedeutung noch zunehmen wird und dessen politische Bewegung gestärkt werden muss. 
Schon die Medienaufmerksamkeit, das durch Wählerstimmen ausgeschüttete Geld und die zukünftige Wahlerfolge (etwa 2010 in Nordrhein-Westfalen) unterstützende Signalwirkung sind Argumente genug, diese neue politische Kraft zu stärken und ihr bei der Bundestagswahl die Zweitstimme zu geben. 

Denn unser Land braucht diese neue politische Kraft für Bürgerrechte, Demokratie und Verteidigung des Allgemeinwohls gegen einseitige Profit- und Machtinteressen. 

Die Alternative, dass diese Bewegung zu wenig % kriegt, abbflaut oder stark aufgehalten wird, ist die deutlich schlechtere Alternative. 

Hingegen vergibt man nicht viel, wenn man darauf verzichtet eine andere Partei zu wählen, denn es würde ja eh so gut wie nix ändern und es gibt immer noch mehr als genug Leute, welche die klassischen Parteien wählen - ja, auch Grüne, FDP und Linke, keine Sorge! Es verlieren ja alle Parteien Wähler an uns, vielleicht mal eine 1.5% statt 1%, aber das tut denen auch mal ganz gut. In der Politik kann man nun einmal nur über Druck was bewirken!


Deswegen: Zweitstimme für die Piratenpartei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet und Politik &#8211; Blog hat eine treffende Analyse zur Piratenpartei veröffentlicht.</p>
<p>Daraus schlussfolgere ich folgende Kernpunkte:</p>
<p><a href="http://live.piratenpartei.de/blog/schoener-beitrag-vom-internet-und-politik-blog" rel="nofollow">http://live.piratenpartei.de/blog/schoener-beitrag-vom-internet-und-politik-blog</a></p>
<p>1. Die Piratenpartei ist in vielem spontan und unerfahren (und Mitglieder machen Fehler, logo), dies ist aber verständlich und absolut okay, oft sogar sympathischer, natürlicher und vor allem glaubwürdiger als das krampfhafte, verzweifelte Bemühen der alten Parteien um zielgruppennahe Werbung.<br />
Auch wenn die Piratenpartei derzeit natürlich noch lange nicht erwachsen geworden ist, ist es langfristig wichtig für unsere Gesellschaft, dass sie sich als politische Kraft etabliert. Anfängerungeschicktheiten bedeuten ja nicht, dass die ganze Sache schlecht ist und auch nicht, dass sie bei dieser Wahl keine Unterstützung verdienen würde.</p>
<p>2. Einige traditionelle Politikforscher verstehen das Phänomen nicht ausreichend. Sie gestehen der PP nicht zu, eine Bewegung analog der Umweltbewegung der Grünen zu sein, obwohl mit der Vernetzung über das Internet, Blogs und Twitter möglicherweise schlicht eine neue Ausprägungsform von sozialen Bewegungen entstanden ist (die, nebenbei, natürlich auch außerhalb des Internets, etwa bei der Freiheit-statt-Angst Demo oder bei politischen Flashmobs in Erscheinung tritt).</p>
<p>3. Es gibt deutliche Parallelen zu der damaligen Bewegung der Grünen. Bürgerrechte im digitalen Zeitalter sind ein wichtiges Thema, dessen Bedeutung noch zunehmen wird und dessen politische Bewegung gestärkt werden muss.<br />
Schon die Medienaufmerksamkeit, das durch Wählerstimmen ausgeschüttete Geld und die zukünftige Wahlerfolge (etwa 2010 in Nordrhein-Westfalen) unterstützende Signalwirkung sind Argumente genug, diese neue politische Kraft zu stärken und ihr bei der Bundestagswahl die Zweitstimme zu geben. </p>
<p>Denn unser Land braucht diese neue politische Kraft für Bürgerrechte, Demokratie und Verteidigung des Allgemeinwohls gegen einseitige Profit- und Machtinteressen. </p>
<p>Die Alternative, dass diese Bewegung zu wenig % kriegt, abbflaut oder stark aufgehalten wird, ist die deutlich schlechtere Alternative. </p>
<p>Hingegen vergibt man nicht viel, wenn man darauf verzichtet eine andere Partei zu wählen, denn es würde ja eh so gut wie nix ändern und es gibt immer noch mehr als genug Leute, welche die klassischen Parteien wählen &#8211; ja, auch Grüne, FDP und Linke, keine Sorge! Es verlieren ja alle Parteien Wähler an uns, vielleicht mal eine 1.5% statt 1%, aber das tut denen auch mal ganz gut. In der Politik kann man nun einmal nur über Druck was bewirken!</p>
<p>Deswegen: Zweitstimme für die Piratenpartei!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von internetundpolitik zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3115</link>
		<dc:creator>internetundpolitik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:49:08 +0000</pubDate>
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		<description>also... schon erstaunlich, dass gerade dieser eher beiläufig hingeworfene nebensatz resonanz auslöst. ist die FAZ tatsächlich so ein amibvalentes blatt?

notiert habe ich die anmerkung eigentlich nur, weil ich mir über das ansinnen von frank s. im text über die &quot;revolution der piraten&quot; nicht ganz im klaren war: &quot;jens seipenbusch ist ein intellektueller von format&quot; - ist das wirklich ernst gemeint? das JF-interview war doch schon längst publiziert, als der schirrmacher-text veröffentlicht wurde. doch welcher &quot;intellektuelle von format&quot; begeht einen solchen fehler (sei es mit dem interview oder der follow-up-kommunikation)? handelt es sich also um ein vergiftetes lob oder eine ironische charakterisierung?

wenn seipenbusch tatsächlich der intellektuelle ist, von dem schirrmacher redet - dann spricht er sehenden auges mit der JF und &quot;fischt&quot; wissentlich am rechten rand.

ist dies jedoch nicht der fall, dann ist er eben doch nicht so formatvoll wie es sich auf den ersten blick liest. (dagegen spricht aber wiederum der gastbeitrag einen tag später im FAZ-feuilleton zur &quot;digitalen intelligenz&quot;). man merkt: ich bin noch immer unschlüssig, wie ich die &quot;ode auf die nerds&quot; deuten soll. allerdings wird mE immer deutlicher - die bewegung hält schirrmacher für gut, richtig und wichtig, die partei dagegen nicht wirklich. und klar: wer ein ganzes feuilleton-buch mit dem DNA-Code volldruckt ist natürlich ein super-nerd.

@christophkoch: beim tagesspiegel war es einfach wieder mal so, dass bei einem 20-minuten-interview der vermutlich &quot;flapsigste&quot; satz (das &quot;böse, rechte fettnäpfchen&quot;) in den artikel übernommen wurde und die etwas ausführlicheren anmerkungen zur tragweite (oder nicht-tragweite) dieser &quot;affäre&quot; außen vor blieben. gar so &quot;schlicht&quot; (o-ton tsp) ist meine sichtweise nicht. vielleicht hätte ich zu beginn des interviews nicht sagen sollen, dass das thema doch gar nicht mehr so aktuell und eher schon ein alter hut sei...

@menk: pffft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also&#8230; schon erstaunlich, dass gerade dieser eher beiläufig hingeworfene nebensatz resonanz auslöst. ist die FAZ tatsächlich so ein amibvalentes blatt?</p>
<p>notiert habe ich die anmerkung eigentlich nur, weil ich mir über das ansinnen von frank s. im text über die &#8222;revolution der piraten&#8220; nicht ganz im klaren war: &#8222;jens seipenbusch ist ein intellektueller von format&#8220; &#8211; ist das wirklich ernst gemeint? das JF-interview war doch schon längst publiziert, als der schirrmacher-text veröffentlicht wurde. doch welcher &#8222;intellektuelle von format&#8220; begeht einen solchen fehler (sei es mit dem interview oder der follow-up-kommunikation)? handelt es sich also um ein vergiftetes lob oder eine ironische charakterisierung?</p>
<p>wenn seipenbusch tatsächlich der intellektuelle ist, von dem schirrmacher redet &#8211; dann spricht er sehenden auges mit der JF und &#8222;fischt&#8220; wissentlich am rechten rand.</p>
<p>ist dies jedoch nicht der fall, dann ist er eben doch nicht so formatvoll wie es sich auf den ersten blick liest. (dagegen spricht aber wiederum der gastbeitrag einen tag später im FAZ-feuilleton zur &#8222;digitalen intelligenz&#8220;). man merkt: ich bin noch immer unschlüssig, wie ich die &#8222;ode auf die nerds&#8220; deuten soll. allerdings wird mE immer deutlicher &#8211; die bewegung hält schirrmacher für gut, richtig und wichtig, die partei dagegen nicht wirklich. und klar: wer ein ganzes feuilleton-buch mit dem DNA-Code volldruckt ist natürlich ein super-nerd.</p>
<p>@christophkoch: beim tagesspiegel war es einfach wieder mal so, dass bei einem 20-minuten-interview der vermutlich &#8222;flapsigste&#8220; satz (das &#8222;böse, rechte fettnäpfchen&#8220;) in den artikel übernommen wurde und die etwas ausführlicheren anmerkungen zur tragweite (oder nicht-tragweite) dieser &#8222;affäre&#8220; außen vor blieben. gar so &#8222;schlicht&#8220; (o-ton tsp) ist meine sichtweise nicht. vielleicht hätte ich zu beginn des interviews nicht sagen sollen, dass das thema doch gar nicht mehr so aktuell und eher schon ein alter hut sei&#8230;</p>
<p>@menk: pffft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von menk zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3114</link>
		<dc:creator>menk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:42:15 +0000</pubDate>
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		<description>finde ich doch etwas feige hier die sache nicht aufzuklären. was ist mit der faz? demgagogische andeuterei oder fakten? oder angst um den unijob?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>finde ich doch etwas feige hier die sache nicht aufzuklären. was ist mit der faz? demgagogische andeuterei oder fakten? oder angst um den unijob?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wahlblog'09 &#124; Klarmachen zum Kentern. Die Piratenpartei-Leseliste, Folge 5 zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3113</link>
		<dc:creator>Wahlblog'09 &#124; Klarmachen zum Kentern. Die Piratenpartei-Leseliste, Folge 5</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:34:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Internetundpolitik: Diffus Pirat&#246;ses zwischen Jubel und Verzweiflung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Internetundpolitik: Diffus Pirat&ouml;ses zwischen Jubel und Verzweiflung [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von gelegentlich zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3111</link>
		<dc:creator>gelegentlich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 06:19:18 +0000</pubDate>
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		<description>Würde mich auch interessiere, was de kryptische Satz mit der FAZ bedeutet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Würde mich auch interessiere, was de kryptische Satz mit der FAZ bedeutet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von christophkoch zu Wiedervorlage: Piratenpartei</title>
		<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/#comment-3109</link>
		<dc:creator>christophkoch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gute Analyse. 

Würde mir wie Norbert eine Präzisierung in Sachen FAZ wünschen, ebenso natürlich in Sachen Tagesspiegel-Zitate.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Analyse. </p>
<p>Würde mir wie Norbert eine Präzisierung in Sachen FAZ wünschen, ebenso natürlich in Sachen Tagesspiegel-Zitate.</p>
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	</item>
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