In eigener Sache: Dublin

Zum Ende des Semesters noch eine kurze Vortragsreise nach Dublin, zur Konferenz des European Parliaments Research Initiative (EPRI) – das Thema der Veranstaltung ist spannend (wenn auch etwas länglich formuliert): The Digital Dividend: How Parliamentarians can secure greater voter participation at elections and increased public interest in politics using Information and Communication Technologies.

Das Setting ist zwar eher analog (vgl. oben), aber ich soll über Kampagnenführung im Web 2.0 sprechen, der Titel klingt etwas sperrig: „Addressing the constituency through social networks: how to succeed, how to fail“.

Im Mittelpunkt steht dabei die These, dass sich professionelle politische Kampagnenführung von der Idee einer möglichst vollständigen Kontrolle über die Inhalte der Kampagne (und der öffentlichen Inszenierung des/der Kandidaten/Kandidatin) wohl wird verabschieden müssen. Die zugehörige Präsentation stelle ich auf Nachfrage gerne zur Verfügung (Achtung: schlappe 8 MB), evtl. gibt es auch noch eine digitale Tagungsdokumentation.

Auch spannend: Vertreter des irischen und des estnischen Parlaments berichten über die (größtenteils erfolgreichen) Erfahrungen mit dem Einsatz von E-Voting-Systemen.

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