Wahl im Web: Ebbelwoi-Edition

Die Wahl ist gelaufen, die Sendung „Wahl im Web“ auch. Hier ist eine 15-minütige Zusammenfassung aus der ZDF-Mediathek, hier der Nachbericht des ZMI (inkl. Feedback). Und hier schließlich die Resultate einer Twittersuche nach dem Hashtag #wahlimweb.

Hier die Ankündigung zum Event (= das alte Posting):

Der zweite Wahltag binnen eines Jahres in Hessen wirft seine Schatten voraus:  die Auseinandersetzung mit dem Wahlgeschehen findet nicht nur in Blogs, auf YouTube oder Twitter statt, sondern auch in den alten elektronischen Medien. Aber auch hier verwischen die Grenzen – als follow-up zur Nacht im Netz anlässlich der US-Präsidentschaftswahl legt das ZDF – genauer: die Online-Redaktion im Verbund mit dem Infokanal – das Format neu auf.

Nach dem Muster des Event vom 3. November 2008 wird die Sendung Wahl im Web an einer Universität aufgezeichnet – praktischerweise bei uns in Gießen. Die Moderation übernimmt jedoch nicht Claus Kleber, sondern Markus Kavka (im Promo-Video auf YouTube nimmt er die Sache für meinen Geschmack ein wenig zu locker). Über Konzept, Gäste und (geplante) Inhalte informiert dieser Bericht auf zdf.de.

In Gießen beflügelt die Veranstaltung ganz offensichtlich die Fantasie: wie aus der offiziellen Pressemitteilung der JLU hervorgeht, gibt es ein public viewing in der Aula – das gab es ja noch nicht mal bei der WM!

Update: Im Vorfeld der „Wahl im Web“ habe ich für zdf.de eine kurze Zusammenfassung zu den diversen Online-Aktivitäten im hessischen Landtagswahlkampf schreiben sollen. Hier ist das Ergebnis.

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2 Antworten to “Wahl im Web: Ebbelwoi-Edition”

  1. Alexander Busam Says:

    Auch nach dem Wahltag am 18.01.2009 geht die Qual der Wahl in Gießen weiter. An der Uni Gießen dürfen die Studierenden unter anderem das Studierendenparlament wählen. Deshalb sind die Erziehungsberechtigten im Januar 2009 in Gießen. Unter dieerziehungsberechtigten.blog.de werden aktuelle Informationen und Berichte über die Entwicklungen innerhalb der studentischen Politik dargestellt und kommentiert. Täglich werden die wichtigsten Informationen online gestellt und neue Kommentare verfaßt. Damit können sich die Studierenden eine Meinung bilden und können Informationen lesen, die nicht in den Wahlkampfflyern und Plakaten stehen.

    Die fetten Jahre sind vorbei! Die Erziehungsberechtigten

  2. In eigener Sache: Berlin (mal wieder) « Internet und Politik Says:

    […] auf die Profilseite bei Twitter ahnen, wie das wohl aussehen wird. Mit von der Partie ist wie im Januar in Hessen Markus Kavka (bzw. @markuskavka). Die geplanten 148 Minuten dürften nicht langweilig werden, […]

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